Säure-Geisel unserer Zeit ?

P1030338Wie haben wir uns verändert?

Säure ist die Geisel in unserer heutigen Zeit  – können unsere Enkel überhaupt noch gesund sterben oder trinken und essen wir uns ein Leben lang krank ohne es zu merken?

Viele Menschen leben in der heutigen hektischen Zeit in der Annahme, dass sie bei einer ausgewogenen vollwertigen Ernährung das Optimale für ihre Gesundheitsvorsorge tun. Das ist im Prinzip seit Jahrtausenden bekannt und wurde auch von unseren Vorfahren als wichtiges Grundelement angesehen. In unserer heutigen Ernährung wird aber dem Endverbraucher durch Werbung suggeriert, dass er vieles auch im Bio-Bereich schneller und einfacher zubereiten kann und dass Lebensmittel zu jeder Zeit und immer zur Verfügung stehen.

Die Gewohnheiten haben sich aber in den letzten 50 Jahren weit mehr und gravierend verändert wie die letzten 100.000 Jahre zuvor. Die Grundnahrungsmittel sind nicht mehr Hafer, Gerste, Roggen, Dinkel, sondern wurden durch Umzüchtung mit dem glutenreichen und nährstoffarmen Weizen ersetzt. Der tägliche notwendige Zusatz von Kochsalz von 2,5 g/Tag wird um ein 10-faches in der Nahrung überschritten, da kaum mehr Steinsalz, sondern jodiertes Salinensalz in vielen Lebens- und Nahrungsmittel sowie den vielen Knabbereien (wie Chips, Salzletten etc.) versteckt sind. Diese überhöhte Zufuhr von Natriumchlorid (Kochsalz) belastet unsere Nieren, führt zu Wasseransammlungen, erhöht den Blutdruck und stört die Natrium-Kalium-Pumpe, die für unsere Gesunderhaltung der Nieren so wichtig sind. Eine geschwächte Nierenfunktion führt zu Ablagerungen, Nierengries und Nierensteinen und kann zur Nierensperre (pH-Wert 4,5) führen.

Jentschura Produkte für einen Säure-Basen-Ausgleich finden Sie HIER

Die Dialyse ist für viele die einzige Rettung und führt zu einer Abhängigkeit an die heutige Schulmedizin

mit den technischen Möglichkeiten.

Sicher kann man hier nicht mehr von Lebensqualität des Menschen sprechen, jedoch ist in vielen Fällen eine Nichtbeachtung der Naturgesetze, die bei unseren Vorfahren, gerade bei der Nierenreinigung, eine übergeordnete Rolle spielten. So verzehrten unsere Großeltern bis zu 60 g frische oder getrocknete Kräuter pro Tag. Heute liegt der Verzehr des Bundesbürgers bei gerade mal 3 g. Die im Fernsehen täglich laufenden Kochsendungen sollten Sie aus dieser Sicht genauer betrachten. Jeder noch so gute mit Sternen übersäte Starkoch preist die Prise Salz und den Pfeffer und legt selbstverständlich auch ein Blättchen Petersilie dekorativ auf die fertige Speise. Die altbewährten mineralstoff-, kaliumreichen Wild- oder Gartenkräuter würden viele Speisen nicht nur würziger und geschmackvoller machen, sondern vor allen Dingen den Organismus als Katalysatoren zur Verfügung stehen.

  • Dieser Reaktionsbeschleuniger helfen Leber und Galle, Magen und Darm eine otimale Verdauung zu gewährleisten, vermeiden Blähungen und Völlegefühl und unterstützen die Regeneration der Darmflora.
  • Neben den 2 weißen Killern, weißes Mehl Typ 405 mit den leeren Kohlenhydraten und hohen Anteilen an Gluten ist vor allem auch das viele Kochsalz mit den chemischen Zusätzen und der vom Staat verordneten Jodierung für viele gesundheitliche Probleme mit verantwortlich.
  • Der dritte weiße Killer ist der heutige Konsum an großtechnisch produzierten weißen Zucker, der vor allen Dingen auch für die Verschlackung des Körpers sowie als eine wahre Säurebombe bezeichnet werden muss.
  • Früher kannte man nur die Zuckerrohrmelasse oder den Honig, der aufgrund der teuren Preise sehr sparsam verwendet wurde.
  • Der Mensch weiß von seinen Geschmackspapillen her genau einzuschätzen, was ihm zu salzig, zu sauer oder zu bitter ist. Gegen süß hat der menschliche Körper keine Warnungssignale, die er empfängt, sondern die Gier nach Süßem steigert sich von Tag zu Tag.
  • Der Naturforscher Bertram Heidelberger verfasste in seinem Testament eine eindringliche Warnung an die Nachfolgergenerationen, doch diese Gefahr rechtzeitig zu erkennen und sprach immer – wie auch die Hl. Hildegard – von den bitteren Kräutern, die Süßes bremsen und die Leber stärken.
  • Bitter löst auch Schleim und regt die Leber-Gallensäfte an.
  • Bitter ist hilfreich zum Schutz vor Übersäuerung, zur Vermeidung von Gärungsprozessen,
  • Völlegefühl und Blähungen.
  • Kommt ein neuer Erdenbürger auf die Welt, so wächst das Embryo im Mutterleib im basischen Fruchtwasser abgeschottet gegen Säuren heran.
  • Nach der Geburt kann allein durch die Mutter beim Stillen der erste Säurekontakt hergestellt werden, falls die Mutter nicht auch sehr bewusst auf die Ernährung und das Vermeiden von Bohnenkaffee, Nikotin, Zucker und Genussmittel achtet.

Der altbewährte Haustee für Kleinkinder und Säuglingen aus Anis, Fenchel und Kümmel sollte wegen der Blähungen vorrangig von der Mutter getrunken werden, damit sie auch über die Muttermilch dem Kind hierbei eine wertvolle Verhütung von Blähungen bieten kann.

Leider werden von der Industrie diese Instanttees mit häufigen Zusätzen von Glukose und anderen zuckerähnlichen Stoffen (Milchzucker) angeboten.

Hierbei sollte jede verantwortungsvolle Mutter wissen, dass Zucker, Milchzucker und Honig Blähungen verursacht.

Der kleine Erdenbürger, der auf diese Weise schon an Süßigkeiten gewöhnt wird, wird wohl nach dem bekannten Buch des Naturforschers Leisen und dem heute so bekannten Peter Jentschura („Gesund durch Entschlacken“ oder „Zivilisatose“) auf diese gravierenden Fehler hingewiesen.

Das Säure-Basen-Gleichgewicht ist seit den letzten 10 Jahren in aller Munde und wird als die Geisel des 21. Jahrhunderts bezeichnet.

Ass der Mensch noch in den Jahren 1915-1935 höchstens einmal die Woche ein Fleischgericht, so ist es nach dem zweiten Weltkrieg von Jahr zu Jahr beliebter und selbstverständlicher geworden.

Rohkostsalate, Gemüse, Eintopfgerichte wurden von der Fastfoodwelle überrollt.

  • Die heutige stressgeplagte Mutter soll ja für die hungrigen Mäuler auch ein- oder zweimal pro Tag eine gute schnelle und ausgewogene Mahlzeit auf den Tisch bringen.
  • So greift sie zu Halbfertigprodukten, Konserven oder Kühlkost.
  • Dabei werden aber meistens die zweiten versteckten Schadstoffe (E-Nummern, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, naturidentische Zusätze etc.) kaum beachtet.
  • Bis zu 1,5 kg nimmt der Durchschnittseuropäer heutzutage an Stoffen zu sich, die der menschliche Organismus weder erkennt, die ihm fremd sind, die er nicht verarbeiten kann und die neben Störungen auch Allergien auslösen kann.
  • Der so geschwächte Körper, der durch zu viel Überanstrengung, Stress, körperlich und geistiger Überforderung sollte lieber auf eine saisonale natürliche Ernährung zurückgreifen.

Diese ist bekömmlicher, mineralstoffreicher, reich an Vitaminen und Spurenelementen und bei einer schonenenden Zubereitung auch der beste Weg, um Körper, Geist und Organismus wie eine Batterie wieder aufzuladen.

  • Basische Lebensmittel wären der ideale Ausgleich gegenüber dem Säureüberschuss der heutigen Ernährung, die zudem noch aus zuviel an Bohnenkaffee, Schwarztee, Cola und gesüßten Getränken besteht, zusätzlich Alkohol und Nikotin für viele Menschen zum täglichen Alltag gehören, ohne daran zu denken, dass auch hier eine starke Übersäuerung die Folge ist.
  • Die Reizüberflutung durch zu viele Events, Veranstaltungen, Fernsehen, Kurzreisen über lange Distanzen schwächen das Immunsystem und den gesamten Organismus.
  • Es wäre sicher angebrachter, den siebten Tag der Woche oder das verlängerte Wochenende zu nutzen, und statt Partystimmung den Körper eine Erholungspause zu gönnen.

Dies könnte z. B. ein Besuch in einem Bad oder Thermalbad sein, ein Spaziergang durch Wald und Flur oder auch eine Betätigung an der frischen Luft, um den Bewegungsmangel entgegenzuwirken.

  • Bewegung heißt atmen und Knochen und Muskeln leben vom Bewegen.
  • So empfahl Pfarrer Kneipp in seiner ganzheitlichen Gesundheitslehre nicht den Leistungssport, sondern vor allem dem den Menschen entsprechend seiner Gesundheit angepassten Bewegungstherapie.
  • Denn ist der Mensch die Woche über mehr oder weniger ausgepowert, so sollte er in seiner Freizeit nicht durch weitere sportliche Höchstleistung sich anspornen, da dies erneut zu einer Milchübersäuerung führen würde.
  • Muskelverkrampfungen, die auf einen Magnesiummangel sowie auch auf eine Übersäuerung hindeuten, werden heutzutage mit Cortison behandelt, ohne daran zu denken, dass ein Fehlverhalten in der Lebensweise geändert werden sollte.
  • Eine Medaille oder Urkunde an der Wand kann keinen Tennisarm oder Wadenkrämpfe keinen Schmerz stillen.
  • Hingegen sind alle entzündlichen oder gereizten Körperpartien mit basischen Bädern oder altbewährten Moorbädern oder Packungen zu behandeln.
  • Werden Sie von einem Arzt bei derartigen Problemen zu einer Kur geschickt, werden auch während des Aufenthaltes in einer Fachklinik neben einer vollwertigen Kost ohne Zucker ausreichender Bewegung o. g. Wellnessbädern oder Massagen erhalten.

Die Empfehlung des Kurarztes wird in jedem Falle lauten, dass Sie auch für einen Kurlaub zu Hause in dieser Weise Ihren Körper langsam an den Alltag wieder gewöhnen sollten und in jedem Falle Fleischgenuss reduzieren, Genussmittel meiden, Zucker und Süßstoff vergessen, Weißmehlprodukte nur noch naschen, Ärger, Stress und Ängste vermeiden und neben einer regelmäßigen Bewegungs- und Entspannungstherapie (Yoga, Chi Gong) oder Radeln, Wandern und leichter Sport. Basische Fußbäder mit Basensalz helfen, dass auch über die Fußreflexzonen toxische Stoffe ausgeschieden werden. Verstärkt werden kann das ganze mit japanischen Fußpflastern, die man über Nacht auf die 3 Fußzonen klebt.

Durch was kommen Säuren und Schadstoffe in unseren Körper?

💡 Hier ein Überblick:

  • Fleisch, Wurstwaren: Harn-, Schwefel- und Salpetersäure, Hormone und Antibiotika
  • Fisch, Käse und Eier: Harn-, Schwefel- und Phosphorsäure
  • Fertigprodukte, Fastfood: Transfette, Konservierungsmittel, Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker
  • Zucker, Süßigkeiten, Weißmehlprodukte: Essigsäure
  • Soff- und Energydrinks: Kohlen, Essig- und Phosphorsäure
  • Genussmittel: Nikotin, Alkohol
  • Deos: Aluminium
  • Schmerzmittel, Medikamente: Acetylsalicylsäure, negative Begleitstoffe
  • Zahnfüllungen, Zahnersatz: Amalgam, Quecksilber
  • Umweltchemikalien: Pestizide, Insektizide, Weichspüler sowie Chemie aus Bekleidung, Möbeln und Fußbodenbelägen
  • Stress, Ärger, Angst: Milch-, Harn- und Salzsäure
  • Übertriebener Sport: Kohlen-, Milch-, Essig- und Harnsäure
  • Bewegungsmangel: Kohlensäure
  • Fäulnis im Darm: Ammoniak
  • Gärung im Darm: Alkohol
  • Pilzbelastung im Darm

Nach Peter Jentschura